07.12.2009
Fritz Berger weiter im Vorstand des Deutschen Studentenwerks
Fritz Berger, Geschäftsführer des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal (HSW), ist auf der Jahresversammlung der 58 deutschen Studentenwerke in Dresden für weitere zwei Jahre in den Vorstand des Deutschen Studentenwerks (DSW) gewählt worden. Als Vorsitzender des Bundesverbandes wurde Prof. Dr. Rolf Dobischat, Bildungsforscher an der Universität Duisburg-Essen, wiedergewählt. Dem DSW-Vorstand gehören drei Hochschullehrer, drei Studentenwerks-Geschäftsführer sowie drei Studierende an. DSW-Generalsekretär ist Achim Meyer auf der Heyde, Mitglied des Hochschulrates der Bergischen Universität.
Fritz Berger wurde in Dresden außerdem - gemeinsam mit der Geschäftsführerin des Studentenwerks von Metz/Nancy - zum Vorsitzenden einer Gemeinsamen Kommission der deutschen und französischen Studentenwerke gewählt, die aktuelle Entwicklungen im Hochschulbereich in Deutschland und Frankreich sowie deren Auswirkungen auf die studentischen Serviceeinrichtungen in beiden Ländern berät und gemeinsame Standards und Strategien zur Verbesserung der sozialen Rahmenbedingungen an den Hochschulen entwickelt.
Berger gehört seit kurzem auch dem dreiköpfigen Geschäftsführenden Vorstand der Darlehenskasse der Studentenwerke NRW e. V. (Daka) an. Vorsitzender dieser von den zwölf Studentenwerken in NRW getragenen Kreditbank für Studenten ist Dr. Peter Schink, Geschäftsführer des Kölner Studentenwerks. Die Daka als Selbsthilfeeinrichtung unterstützt bedürftige Studierende in der Examensphase unbürokratisch mit günstigen Darlehen.
Fritz Berger (54), studierte in Bonn Jura, war als Anwalt und in der Bonner Vertretung einer Ärzte- und Apothekerorganisation tätig und dann von 1985 bis 1987 Leiter des Referats Rechtsfragen, Wohnen und Presse und Öffentlichkeitsarbeit beim damals noch in Bonn ansässigen Deutschen Studentenwerk. Seither ist er Geschäftsführer des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal.
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