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Ökonom Prof. Welfens stellt Gutachten zur Wirtschafts- und Währungsunion vor

Die Europäische Union und die Wirtschafts- und Währungsunion befinden sich in einer schwierigen Phase. Die Ankündigung der Europäischen Zentralbank (EZB), Staatsanleihen notfalls auch unbegrenzt zu kaufen, hat zwar zu mehr Vertrauen der Finanzinvestoren beigetragen, die wirtschaftliche Lage der südeuropäischen Mitgliedstaaten bleibt jedoch fragil. Was bedeutet das für die Zukunft Europas sowie für die Politik auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene? Prof. Dr. Paul J. J. Welfens, Präsident des Europäischen Instituts für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Bergischen Universität Wuppertal, hat ein Gutachten erstellt, in dem er die aktuellen Entwicklungen in Europa betrachtet und daraus konkrete Vorschläge für die Politik ableitet. Auf Einladung von NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren präsentiert Prof. Welfens am kommenden Dienstag, 19. Februar, sein Gutachten in der NRW-Staatskanzlei in Düsseldorf.

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „NRW Position“ diskutiert der Wuppertaler Ökonom von 19 bis 21 Uhr  mit Elmar Brok MdEP, Europäische Volkspartei, Sven Giegold MdEP, Grüne Fraktion im Europaparlament, und Norbert Matysik, Präsident der Hauptverwaltung NRW der Deutschen Bundesbank. Es moderiert der Wirtschaftsjournalist Herbert Fromme.

Weitere Informationen unter www.nrw.de.

http://eiiw.eu/