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Uni bildet Studierende zu Trainern für Zivilcourage und Gewaltprävention aus

Bereits zum zweiten Mal können Studierende im Bachelorstudium Pädagogik an der Bergischen Universität an dem dreisemestrigen Theorie-Praxis-Projekt „Zivilcourage und Gewaltprävention/ Antirassistische Bildungsarbeit“ teilnehmen. Die ersten Kurse starten im laufenden Wintersemester.

In Übungen und Fallbeispielen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Frage- und Problemstellungen konfrontiert, die Alltagserfahrungen entsprechen: Rassismus, Sexismus oder Behindertenfeindlichkeit gehören ebenso dazu wie Gewalt bei Sportveranstaltungen oder Mobbing im Betrieb. Sie werden in Wochenendveranstaltungen, Blockseminaren und Hospitationen darauf vorbereitet, nach ihrer Ausbildung in Einrichtungen der außerschulischen Jugendarbeit und an Schulen als Trainer im Bereich Zivilcourage und Gewaltprävention tätig zu sein. „Nach 180 Unterrichtsstunden haben unsere Studierenden neben dem Hochschulabschluss eine Zusatzqualifikation, die zusätzliche Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnet“, sagt Sozialpädagoge Prof. Dr. Heinz Sünker, Leiter des Projekts.

Das aktuelle Projekt ist eine Kooperation der Wuppertaler Sozialpädagogik mit dem Regionalbüro Arbeit und Leben Berg-Mark, dem hiesigen Förderverein für politische Bildung, der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz sowie dem Präventiven Jugendschutz der Stadt Wuppertal.

Kontakt:
Prof. Dr. Heinz Sünker
Fachbereich Bildungs- und Sozialwissenschaften
Telefon 0202/439-2295
E-Mail suenker{at}uni-wuppertal.de