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Japanische Austauschstudentinnen besuchten LANXESS-Standorte

Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Bergischen Universität Wuppertal, dem Spezialchemie-Konzern LANXESS und der Frauenuniversität Ochanomizu in Tokio besuchte eine Gruppe japanischer Studentinnen, begleitet von Studierenden und Lehrenden der Wuppertaler Hochschule, die LANXESS-Konzernzentrale in Köln sowie den Produktionsstandort Leverkusen.

Die Ochanomizu-Universität – eine der beiden staatlichen Frauenuniversitäten in Japan – ist seit 2001 Partneruniversität der Bergischen Universität. Fünf Studentinnen aus Japan verbringen das laufende Wintersemester in Wuppertal und besuchen ausgewählte Veranstaltungen der Fächer Computer Simulation in Science und Physik. Ein wesentlicher Aspekt der geplanten Zusammenarbeit zwischen dem Spezialchemie-Konzern, der Bergischen Uni und der Frauenuniversität Ochanomizu ist eine Förderung von Studentinnen durch das LANXESS-Programm "Diversity and Inclusion". Hier sind insbesondere Praktika bei LANXESS für Tokioter und Wuppertaler Studierende angedacht sowie Master- oder Doktorarbeiten.

Foto LANXESS

Im LANXESS-Tower in Köln-Deutz wurde die Delegation von Luis López-Remón (Leiter des Geschäftsbereichs „Rubber Chemicals“ und ehemaliger Student der Wirtschaftswissen- schaften an der Bergischen Universität) und seinen Mitarbeitern empfangen. Nach einer Besichtigung der neuen Konzernzentrale ging die Reise weiter zum Standort Leverkusen, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die HelpDesk-Einrichtungen sowie die Computer-Server des Konzerns besichtigten und Vorträge zu laufenden LANXESS-Projekten im IT-Bereich hörten.

Initiiert wurde die Zusammenarbeit von Gabriele Hillebrand-Knopff, Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Bergischen Universität.