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Chemiker Prof. Per Jensen auf Japanreise

Der Wuppertaler Chemiker und Japan-Beauftragte Prof. Per Jensen, Ph.D., besuchte Anfang März die japanische Frauenuniversität Ochanomizu in Tokio. Er war außerdem zu Gast an der Tohoku-Universität in Sendai. Beide sind Partneruniversitäten der Bergischen Universität Wuppertal. „Die entstandenen persönlichen Kontakte sind für die Pflege der Zusammenarbeit mit den Partneruniversitäten sehr wichtig“, so Jensen.

Informationsaustausch an der Tohoku-Universität (v.l.n.r.): Chemiker Prof. Hiroshi Fukumura, Dekan des Fachbereichs Naturwissenschaften, Prof. Per Jensen, Physiker Prof. Yoshio Kuramoto und Physiker Prof. Yoshiro Hirayama.

In Tokio nahm Prof. Jensen am „Kick-off-Symposium“ des Projekts „Program for Leading Graduate Schools“ teil. In Deutschland ist nicht nur die Bergische Uni, sondern auch der Spezialchemie-Konzern LANXESS am Projekt beteiligt.

Das vom japanischen Ministerium für Bildung und Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie vor kurzem bewilligte Projekt „Program for Leading Graduate Schools“ ermöglicht Doktorandinnen der japanischen Frauenuniversität Ochanomizu sechs- bis zwölf-monatige Forschungsaufenthalte außerhalb von Japan. In Deutschland sind solche Forschungsaufenthalte sowohl an der Bergischen Universität als auch in den Labors von LANXESS angedacht.