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Das „schwärzeste Loch“ von Wuppertal:
Start des Physikalischen Kolloquiums

Mit dem Vortrag „Das schwärzeste Loch von Wuppertal: Eine Kalibrationseinheit für Spurengasmessungen mit GLORIA“ startet am Montag, 14. April, das Physikalische Kolloquium der Bergischen Universität ins Sommersemester. Referent ist der Wuppertaler Physiker Friedhelm Olschewski. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr in Hörsaal 4 auf dem Campus Grifflenberg (Gaußstr. 20, Gebäude F, Ebene 10).

Weitere Themen, Termine und Referenten sind u.a.: „Urknall und Neutronensterne im Labor? Experimente mit komprimierter und heißer Kernmaterie“ (28.04., Prof. Dr. Claudia Höhne, Universität Gießen), „Physik in authentischen Kontexten lehren“ (12.05., Prof. Dr. Rainer Müller, TU Braunschweig), „Große Wirkungen, hohe Risiken: Weitere Schritte zur Eindämmung des Klimawandels“ (16.06., Prof. Dr. Mark Lawrence, IASS Potsdam), „Konsequenzen aus der Entdeckung des Higgs-Bosons“ (23.06., Prof. Dr. Matthias Neubert, Universität Mainz), „Extrasolare Planeten: Die Suche nach unseren Nachbarn im All“ (30.06., Prof. Dr. Andreas Quirrenbach, Universität Heidelberg).

Das Kolloquium wird von der Fachgruppe Physik veranstaltet. Es richtet sich an alle Fachgruppenmitglieder, Physikstudierenden, an Physiklehrerinnen und -lehrer der Region sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Gäste sind herzlich willkommen.

Das komplette Programm unter www.physik.uni-wuppertal.de/kolloquium

Termine: ab 14.04. jeweils montags, 17 Uhr; Ort: Bergische Universität Wuppertal, Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, Hörsaal 4 (Gebäude F, Ebene 10, Raum 01).

Kontakt:
Prof. Dr. Johannes Grebe-Ellis
Telefon 0202/439-2610
E-Mail grebe-ellis{at}uni-wuppertal.de

Priv.-Doz. Dr. Christian Hölbling
Telefon 0202/439-3517
E-Mail hch{at}physik.uni-wuppertal.de