Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Sprache wählen

Gekommen, um zu bleiben: Junge Israelis in Deutschland
Neues Forschungsprojekt an der Bergischen Universität

Immer mehr junge Israelis sind seit den 1990er-Jahren nach Deutschland, vor allem nach Berlin, gekommen – und geblieben. Gesellschaftspolitische, arbeitsmarktpolitische und biografische Elemente dieser Wanderungsbewegung sowie ihre Folgen für die beteiligten Länder und Menschen untersuchen israelische und deutsche Wissenschaftler ab sofort in einem Kooperationsprojekt.

Dr. Dani Kranz und Prof. Dr. Heinz Sünker.
Klick auf das Foto: Größere Version
Foto Friederike von Heyden

Die gemeinsamen Forschungen des Sozialpädagogen Prof. Dr. Heinz Sünker und der Sozialanthropologin Dr. Dani Kranz von der Bergischen Universität Wuppertal mit dem Soziologen und Demographen Prof. Dr. Uzi Rebhun von der Hebrew University/Jerusalem werden in den nächsten drei Jahren von der German-Israeli-Foundation (GIF) mit rund 170.000 Euro gefördert.

„Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik war nach der Völkermordgeschichte Nazi-Deutschlands nicht selbstverständlich. 2015 jährt sich die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zum 50. Mal. Vor diesem Hintergrund kommt unserem gemeinsamen Projekt eine besondere Bedeutung zu, denn hier zeigt sich die Möglichkeit eines ‚neuen‘ Miteinanders“, so Prof. Sünker.

www.sozpaed.uni-wuppertal.de

Kontakt:
Prof. Dr. Heinz Sünker
Fachbereich Bildungs- und Sozialwissenschaften
Telefon 0202/439-2295
E-Mail suenker{at}uni-wuppertal.de

Dr. Dani Kranz
Telefon 0157/32639664
E-Mail dkranz{at}uni-wuppertal.de