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Symposium „Solarenergie im städtebaulichen Kontext“

Wie kann die Nutzung von Solarenergie besser in den städtebaulichen Kontext integriert werden? Diese Frage stand letzte Woche Freitag im Mittelpunkt eines Symposiums in der Pauluskirche. Veranstalter war das Lehr- und Forschungsgebiet Städtebau der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems.

Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems eröffnete das Symposium in der Pauluskirche.
Fotos Bärbel Offergeld

Rund 60 Experten, Studierende und interessierte Bürger hörten vier Vorträge, die sich mit der Schnittstelle der Stadt-und Energieplanung befassten. Referenten unterschiedlicher Fachdisziplinen stellten aktuelle Entwicklungen vor und berichteten aus ihren eigenen Erfahrungen im Umgang mit dem Thema.

Alexander Krohn vom Umweltamt der Stadt Heidelberg zeigte im Hinblick auf die energetischen Anforderungen die Entstehungsgeschichte der „Bahnstadt Heidelberg“ auf. Daiva Jakutyte-Walangitang vom Austrian Institute for Technology in Wien stellte internationale Forschungsprojekte vor, die sich gezielt mit der Integration der Energiethematik in den Stadtplanungsprozess beschäftigen. Der Frage, welche Rolle das Energiekonzept als Leitlinie für die städtebauliche Entwicklung von Baugebieten spielen kann, ging Dr. Dirk Pietruschka vom zafh.net Stuttgart nach. Abgerundet wurden die Beiträge durch den Vortrag von Dr. Fabio Longo. Der praktizierende Jurist berichtete über Probleme und Möglichkeiten in der momentanen Gesetzgebung.

Zum Abschluss der Veranstaltung moderierte Prof. Tanja Siems eine engagierte Diskussionsrunde mit allen Beteiligten.

www.splusu-arch.uni-wuppertal.de

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems
Fach Architektur
Telefon 0202/439-4262

Abschließende Diskussionsrunde mit (v.l.n.r.) Daiva Jakutyte-Walangitang, Dr. Dirk Pietruschka, Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems und Dr. Fabio Longo.