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Startschuss für das Forschungskolloquium „Bilinguales Lernen und Lehren“

Die Arbeitsgruppe „Bilinguales Lernen und Lehren“ an der Bergischen Universität gab gestern mit einem ganztägigen Workshop den Startschuss für das gleichnamige interdisziplinäre Forschungskolloquium. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus den Fächern Biologie, Chemie, Englisch, Französisch, Geschichte, Mathematik und Spanisch.

Die Arbeitsgruppe „Bilinguales Lernen und Lehren“ (v.l.n.r.):
Margret Buse, Heidrun Geller, Dr. Claudia Bohrmann-Linde, Prof. Dr. Bärbel Diehr, Prof. Dr. Gela Preisfeld, Prof. Dr. Lars Schmelter, Marlies Würstl, Jun.-Prof. Dr. Stefanie Frisch, Prof. Dr. Marcus Bär und Prof. Dr. Ute Planert.

Mit dem Ziel, auf ein gemeinsames Forschungsprojekt zum Bilingualen Unterricht hinzuarbeiten, tauschten sich die Anwesenden über Forschungsansätze und -projekte in den jeweiligen Fächern aus und identifizierten fächerübergreifende Forschungsfragen: Welche Unterrichtsbedingungen fördern oder hemmen den Erwerb der doppelten Fachliteralität im Bilingualen Unterricht? Wie kann die kognitive Verarbeitungstiefe im bilingualen Lernprozess gefördert werden? Welchen Einfluss nehmen die verschiedenen Organisationsformen von Bilingualem Unterricht auf den fachlich-konzeptuellen und den fachsprachlichen Kompetenzerwerb?

Diese und weitere Themen werden im Wintersemester 2014/15 vor dem Hintergrund bundesweiter und internationaler Forschung diskutiert, um ein gemeinsames, aufeinander abgestimmtes Forschungsvorhaben zu konzipieren. 

www.bilingual.uni-wuppertal.de