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Kunststudent Frederik Ellerbrock ist Stella-Baum-Preisträger 2014

Der Wuppertaler Kunststudent Frederik Ellerbrock erhält den diesjährigen Stella-Baum-Preis. Die Jury wählte ihn aus rund 40 Bewerbern aus. Der mit 2.500 Euro dotierte Kunstförderpreis wurde am Montag im Rahmen der Preisverleihung der Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität (GFBU) vergeben. Vom 20. Januar bis 6. März 2015 werden die Arbeiten von Frederik Ellerbrock im Rektoratsgebäude der Uni auf dem Campus Grifflenberg (Gebäude B, Ebene 08) ausgestellt.

Frederik Ellerbrock stellt seine Arbeiten ab dem
20. Januar im Rektoratsgebäude der Uni aus.
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Foto Michael Mutzberg

Frederik Ellerbrock (28) studiert die Fächer Kunst und Philosophie auf Lehramt an der Bergischen Universität. Der gebürtige Kölner stellte bereits mehrmals seine Werke aus, unter anderem auch im Rahmen der WOGA (Wuppertaler offene Galerien und Ateliers) und der Wuppertaler Museumsnacht. „Er ist mit seinem breit gefächerten Interesse an den Bereichen Praxis, Theorie und Vermittlung und seinem stetigem Engagement für die Kunst und die Menschen einer derjenigen Studierenden, die es für mich eine so große Freude sein lassen diesen Beruf auszuüben“, so die Wuppertaler Kunstprofessorin Prof. Katja Pfeiffer in ihrer Laudatio.

Der Stella-Baum-Preis ermöglicht Kunststudierenden, ihre Arbeiten einem breiteren Publikum zu präsentieren. Er wird vom Rektorat der Universität mit Unterstützung der GFBU vergeben. Der Preis wurde 2010 erstmals verliehen und ist nach der 2006 verstorbenen Wuppertaler Kunstsammlerin Stella Baum benannt, die auch Ehrenbürgerin der Bergischen Universität war.

Mitglieder der diesjährigen Kommission waren Dr. Gerhard Finckh, Direktor des Von der Heydt-Museums, Gisela Kleinlein, Professorin für Plastisches Gestalten an der Bergischen Uni, Holger Kruppe, Unternehmensberater und Mitglied im Beirat der GFBU, Andrea Peters, Leiterin der Bayer-Kunstsammlung, Katja Pfeiffer, Professorin für künstlerische Praxis in Wuppertal und Prodekanin im Fachbereich Design und Kunst sowie Universitätsarchivar Dr. Joachim Studberg.