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Umweltschutz auf der Baustelle – Symposium in Bonn

„Umweltschutz auf der Baustelle – Wettbewerbsvorteil oder unbezahlter Mehraufwand?“ ist der Titel eines Symposiums am Dienstag, 10. März, in Bonn. Veranstalter sind das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, die Bergische Universität Wuppertal und das Karlsruher Institut für Technologie. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstalter bitten um Anmeldung bis zum 3. März

Baumaßnahmen können die lokale Umwelt unverhältnismäßig belasten, wenn Schutzmaßnahmen nicht oder nur unzureichend beachtet werden. Betroffen sind Boden, Grundwasser und Luft, die umgebende Natur und die Bebauung. Auch die Anwohnerinnen und Anwohner müssen sich vielfach mit den Folgen von Baumaßnahmen auseinandersetzen.

Insbesondere Bauprozesse haben ein großes Potenzial zur Schonung der Umwelt. Mithilfe fortschreitender Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung wird versucht ungewollte Einflüsse zu minimieren. Auf dem Symposium werden ausgewählte aktuelle Ergebnisse aus Forschungsprojekten sowie Erfahrungen aus der Praxis vorgestellt und diskutiert.

Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und richtet sich an Bauherren, Planer, Bauausführende und Vertreter von Verwaltung und Behörden. Durch das Programm führen Bettina Stock (Architektin und Dipl.-Umweltwissenschaftlerin beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung), Prof. Dr. Frank Schultmann vom Karlsruher Institut für Technologie sowie von der Bergischen Universität Wuppertal Prof. Dr.-Ing. Manfred Helmus (Lehr- und Forschungsgebiet Baubetrieb und Bauwirtschaft) und Prof. Dr.-Ing. agr. Jörg Rinklebe (Boden- und Grundwassermanagement).

Anmeldung zur Tagung bei Silvia Haupt (silvia.haupt{at}bbr.bund.de; Fax 030/18 401-2769).

Veranstaltungsort ist das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Deichmanns Aue 31–37, 53179 Bonn.

Weitere Informationen unter www.bbsr.bund.de.