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Architekturstudierende entwerfen „Feld- und Grubenbahnen Museum Muttenthal“

Wie kann die reichhaltige Historie der Feld- und Grubenbahnen museal dargestellt und die Geschichte des Muttentals als Stätte des Kleinbergbaus erlebbar gemacht werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich Architekturstudierende der Bergischen Universität Wuppertal im Rahmen eines Entwurfsstudios an den Lehrstühlen von Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Königs (Konstruieren und Entwerfen) und Prof. Dr.-Ing. Karl Schwalbenhofer (Tragwerkslehre und Baukonstruktion).

Entwurf von Jacoba Istel und Julia Olpe.

In Zusammenarbeit mit Georg Frank von der Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn  e.V. wurde ein Anforderungsprofil für das Museum entwickelt sowie ein Grundstück südwestlich der Zeche Nachtigall gewählt.

Einer Auswahl der Architekturentwürfe ist nun eine Ausstellung im Freiluftmuseum auf der Zeche Theresia gewidmet. „Die präsentierten Arbeiten bilden eine große Bandbreite von Ideen ab und zeigen, wie zeitgenössische Architektur den Wandel  der Industrie- zu einer Wissensgesellschaft konstruktiv begleiten kann“, heißt es in der Vorankündigung.

Termin: Freitag, 26.06., 16 Uhr; Ort: Gruben- und Feldbahnmuseum – Zeche Theresia, Nachtigallstraße 27–33, 58452 Witten-Bommern.

www.arch.uni-wuppertal.de

Kontakt:
Dipl.-Ing. Christoph Schlaich
Lehrstuhl Konstruieren und Entwerfen
Telefon 0202/439-4120
E-Mail schlaich{at}uni-wuppertal.de