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Neue Amnesty Hochschulgruppe mit Asylschwerpunkt gegründet

An der Bergischen Universität Wuppertal gibt es nun eine Amnesty International Hochschulgruppe. Schwerpunkt wird die Flüchtlings- und Asylarbeit sein. Über 20 neue Mitglieder kamen zur Auftaktveranstaltung. Das nächste Treffen findet am Dienstag, 6. Oktober, um 18.30 Uhr im Amnesty-Bezirksbüro (Obergrünewalder Straße 32, 42103 Wuppertal) statt. „Jede und jeder ist eingeladen, sich mit seinen Kompetenzen und Möglichkeiten einzubringen“, sagt Studentin Kyra Böhme, Sprecherin der Wuppertaler Hochschulgruppe.

Team der Amnesty International Hochschulgruppe
Das Team der Wuppertaler Amnesty Hochschulgruppe.

In der Amnesty-Hochschulgruppe treffen sich Studierende verschiedener Fächer sowie Beschäftigte der Bergischen Uni, die sich für die Einhaltung der Menschenrechte engagieren möchten. Zum Thema Asyl soll es einerseits politische Bildungsarbeit durch Informationsveranstaltungen an der Universität und in der Stadt geben, andererseits sollen aber Flüchtlinge in ihren Asylverfahren ganz konkret unterstützt werden.

Ganz konkret möchte die Gruppe Flüchtlinge durch Asylberatungen unterstützen, wie sie bisher schon in rund 30 Amnesty-Bezirken in ganz Deutschland angeboten werden. Für Mitglieder soll es mehrere Schulungsangebote geben. Die Gruppe wird durch erfahrene Ehrenämter von Amnesty unterstützt.

Geplant ist auch ein Informationsstand bei der Zentralen Einführungsveranstaltung für Erstsemester am 19. Oktober in der Uni-Halle.

Aktuelle Informationen gibt es unter www.facebook.com/amnestyuniwuppertal.
Mitglieder und Interessierte können zudem Mitglied der Gruppe werden: www.facebook.com/groups/anmestyuniwuppertal.

Kontakt:
Kyra Böhme
Sprecherin der Amnesty International Hochschulgruppe
E-Mail kyra.boehme{at}amnesty-bergisches-land.de