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6. Internationale Septuagintakonferenz

Die 6. Internationale Septuagintakonferenz fand vergangene Woche zum Thema „Die Septuaginta: Geschichte – Wirkung – Relevanz" an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel statt. Die Tagung wurde gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Bergischen Universität und der Stadtsparkasse Wuppertal.

Insgesamt kamen rund 60 Vortragende aus aller Welt zu der Konferenz sowie weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich ausgewählten Problemen des griechischen Alten Testamentes, dem kulturellen und religiösen Kontext in der Antike und der Wirkungsgeschichte widmeten.

Die Septuaginta ist die Übersetzung des hebräischen Alten Testaments in die griechische Sprache. Sie war das größte Übersetzungsprojekt in der Antike und hatte grundlegende Bedeutung, sowohl für das antike Judentum als auch für die Ausbreitung des Christentums.

Unter Leitung von Prof. Dr. Martin Karrer und Prof. Dr. Siegfried Kreuzer ist die Septuagintaforschung seit 20 Jahren ein Forschungsschwerpunkt der Kirchlichen Hochschule, an dem auch Professoren der Bergischen Universität mitwirken.

Die beiden Professoren für Klassische Philologie/Latein an der Bergischen Universität, Dr. Stefan Freund und Dr. Christoph Schubert, hatten zu der 6. Internationalen Septuagintakonferenz international bekannte Althistoriker eingeladen, die sich vor allem mit der Rezeption der Septuaginta bei den sog. Kirchenvätern beschäftigen.

http://kiho-wb.de/