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Wuppertaler Studierende entwerfen Gymnasium für Düsseldorf

Die Ergebnisse eines Kooperationsprojektes des Lehrstuhls für Entwerfen und Ökologisches Bauen der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Prof. Rainer Scholl und der Stadt Düsseldorf wurden vergangenen Mittwoch im Düsseldorfer Rathaus prämiert. Oberbürgermeister Thomas Geisel zeichnete die Gewinner des Architekturwettbewerbs aus, bei dem es um den Neubau eines Gymnasiums an der Völklinger Straße/Südring ging.

Im Rahmen eines Wettbewerbs analysierten die Studierenden im vergangenen Wintersemester das Gebiet Völklinger Straße/Südring und entwarfen Pläne für den Neubau eines Gymnasiums. Die städtebauliche Analyse ist Bestandteil im Rahmen des Masterstudienganges Architektur. Aufgabe war es, die überwiegend städtischen Flächen im Bereich Völklinger Straße und Südring zu betrachten und den Standort zukünftig für schulische Zwecke nutzbar zu machen. Die Schulgebäude sollten gleichzeitig einen Riegel für die dahinterliegende Wohnbebauung bilden.

18 Studierende nahmen teil und eine Jury aus Vertretern des Lehrstuhls und der Landeshauptstadt Düsseldorf prämierte jetzt die Entwürfe. Gleich zwei Entwürfe erhielten den ersten Platz; ein Sonderpreis wurde für die "gelungene Einbindung in das gesamtstädtische Ensemble" vergeben. Preisträgerinnen und Preisträger sind Josef Elazzabi (1. Platz, Südlicher Teil, Ecke Südring), Sabrina Deling (1. Platz, Nördlicher Teil des Areals), Inga Peter (3. Platz) Maike Buschmann (4. Platz) und Alexia Pusch (Sonderpreis).

www.eplusoe-arch.uni-wuppertal.de