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„Wieder in Wuppertal“: Fotoausstellung in der Universitätsbibliothek

Fotos von Menschen, die in jungen Jahren zur Zwangsarbeit nach Wuppertal deportiert wurden, zeigt die Universitätsbibliothek Wuppertal in der Ausstellung „Wieder in Wuppertal“. In Zusammenarbeit mit dem Verein Spurensuche NS-Geschichte in Wuppertal e.V. hat Fotograf Jochen Vogler Menschen porträtiert, die nach so langer Zeit noch einmal in die Stadt gereist sind, mit der sie erlittenes Unrecht während der Nazi-Diktatur verbinden. Die Ausstellung wird in Anwesenheit der Tochter einer der nach Wuppertal verschleppten Zwangsarbeiterinnen am Freitag, 6. Oktober, um 18 Uhr im Foyer der Universitätsbibliothek auf dem Campus Grifflenberg (Gebäude BZ, Ebene 07) eröffnet.

Zehn Jahre war Fotograf Jochen Vogler auf Spurensuche. Das bedeutet zehn Jahre Begegnungen mit Menschen, die in jungen Jahren zur Zwangsarbeit nach Wuppertal deportiert wurden. Die 15 ausgestellten Fotografien erzählen von beeindruckenden Lebensgeschichten und bieten eine andere Sicht auf Wuppertal und seine Geschichte.

Die Ausstellung ist vom 28. September bis 19. Oktober während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen (montags bis freitags: 8-22 Uhr, samstags: 10-22 Uhr).

Termin: Ausstellungseröffnung, 06.10.; 18 Uhr; Ort: Foyer Universitätsbibliothek, Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, Gebäude BZ, Ebene 07.