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Sinfonieorchester Wuppertal zu Gast an der Bergischen Universität

Mit einer neuen Konzertreihe führt Generalmusikdirektorin Julia Jones das Sinfonieorchester Wuppertal an neue Spielorte in Wuppertal und in der Region. Mit den „Uptown Classics“-Kammerorchester-Konzerten rückt das Orchester in kleiner Besetzung mit rund 25 Musikerinnen und Musikern näher an das Publikum heran. Anstatt in der Historischen Stadthalle – der angestammten Spielstätte des Sinfonieorchesters – können die Zuhörerinnen und Zuhörer klassische Musik gleich um die Ecke hören – in kleiner Besetzung, an ungewöhnlichen Spielorten. Den Anfang der Reihe macht am Samstag, 18. November, die Bergische Universität Wuppertal. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr im Hörsaal 33 (Gebäude K, Ebene 11, Gaußstraße 20).

Die Konzertreihe ermöglicht Julia Jones und den Musikern, selten gespielte Juwelen der Kammermusik der Klassik und frühen Romantik zu Gehör zu bringen. Beim ersten „Uptown Classic“ werden das Mozarts „Alte Lambacher“-Sinfonie sowie vor allem Antonio Rosettis Sinfonie in D-Dur „La Chasse“ sein.

In jedem „Uptown Classics“-Konzert steht zudem ein Stück aus dem 20. oder 21. Jahrhundert auf dem Programm: Am 18. November ist das Elgars Elegie für Streicher.

„Das Format will vor allem Hürden abbauen“, heißt es in einer Ankündigung der Wuppertaler Bühnen. Zum anderen sei es der Generalmusikdirektorin ein Anliegen, dass sich in den „Uptown Classics“ Musiker aus den Reihen des Sinfonieorchesters als Solisten präsentieren. Beim ersten „Uptown Classics“ werden die Hornisten Andreas Becker und Fiona Williams mit Josef Haydns Konzert für zwei Hörner solistisch zu erleben sein.

Spielorte der Reihe sind neben der Friedhofskirche und der Immanuelskirche in Wuppertal, auch das Busdepot Varresbeck sowie die Neandertalhalle in Mettmann oder die Henrichshütte in Hattingen.

Die Konzerte dauern rund 75 Minuten (ohne Pause) und kosten 17 Euro bzw. 8,50 Euro.

Weitere Informationen zu Terminen und Tickets unter
www.sinfonieorchester-wuppertal.de