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Vortragsreihe „Public Positions“ wird fortgesetzt

Verschiedene Positionen zu Gesellschaft, Gestaltung und Öffentlichkeit zu beziehen, zu bündeln und in Beziehung zueinander zu setzen, darum geht es in der Vortragsreihe „Public Positions“. Veranstalter ist der Masterstudiengang Public Interest Design an der Bergischen Universität Wuppertal in Zusammenarbeit mit dem „Forum:Mirke“ und der Initiative Kreuzkirche. Den Anfang macht am Dienstag, 5. Dezember, Prof. Bernd Kniess (HafenCity University Hamburg) mit seinem Vortrag über „Building A Proposition For Future Activities“. Alle Veranstaltungen finden um 18 Uhr in der Diakoniekirche/Kreuzkirche (Friedrichstraße 1, 42105 Wuppertal) statt.

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Weitere Termine: Stephan Willinger (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung) spricht am 12. Dezember über „Narrativer Urbanismus. Geschichten einer anderen Stadtentwicklung“. Am 9. Januar referiert Marek Vogt (Agentur WeLoveTheCity) zu „Opening up the City – The Dutch Culture of Co-creation“; Das Thema von Prof. Jesko Fezer (HfBK Hamburg) am 16. Januar lautet „Parteiisches Design und die Probleme anderer“. Am 23. Januar ist Frauke Burgdorff (Agentur Burgdorff Stadt) zu Gast. Titel ihres Vortrags: „Investitionen in das Gemeinwohl – Immobilienentwicklung mit alternativen Absichten“. Heimspiel hat am 30. Januar Julia Siedle (Lehrstuhl Städtebau, Bergische Universität). Sie spricht über „Zusammenrücken als Nachhaltigkeitsstrategie“.

Der Masterstudiengang Public Interest Design wurde im Wintersemester 2016/2017 an der Bergischen Universität eingeführt und kann von Bachelorabsolventen in den Fächern Design, Film, Architektur, Stadtplanung und Landschaftsarchitektur studiert werden. Im Mittelpunkt steht die Vorstellung, durch Design an der Gestaltung der Gesellschaft und den öffentlichen Angelegenheiten teilzuhaben.

www.pid.uni-wuppertal.de

Termine: 05.12., 12.12., 09.01., 16.01., 23.01., 30.01., jeweils um 18 Uhr; Ort: Diakoniekirche/Kreuzkirche, Friedrichstraße 1, 42105 Wuppertal. Aufgrund der niedrigen Temperaturen in der Kirche wird zu warmer Kleidung geraten.