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„Trump: America first“: Vortrag und Debatte an der Bergischen Universität

„Trump: America First. Das Ende der liberalen Weltordnung?“ ist der Titel einer Veranstaltung an der Bergischen Universität Wuppertal am Dienstag, 12. Dezember. US-Experte Dr. Holger Janusch von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg spricht ab 18 Uhr auf der AStA-Ebene des Hauptcampus Grifflenberg (Gebäude ME, Ebene 04) über die aktuellen politischen Akteure, Institutionen und Geschehnisse in Washington, D.C. Der Eintritt ist frei!

Die Vereinigten Staaten galten in den Nachkriegsjahrzehnten als Garant und Advokat für Freihandel und freie Marktwirtschaft. Als aufstrebende Supermacht errichteten die Vereinigten Staaten bereits im Zuge des Zweiten Weltkrieges mit der Schaffung der sogenannten Bretton-Woods-Institutionen und später mit dem Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommen, der heutigen Welthandelsorganisation, eine liberale Weltordnung, die bis heute die tragenden Säulen der globalen Ökonomie darstellen.

Vor dem Hintergrund zerfallender Industrien im Rust Belt, der ältesten und größten Industrieregion Amerikas, stellt Präsident Trump diese liberale Weltordnung nun in Frage. Doch welche außen- und handelspolitischen Ziele und Grundsätze verbergen sich hinter dem Credo „America First“ und mit welchen Mitteln möchte die Trump-Administration ihre Ziele erreichen? Diesen Fragen widmet sich Holger Janusch in seinem Vortrag.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Fachs Politikwissenschaft und der Fachschaftsabteilung Politikwissenschaft der Bergischen Universität sowie des Kreisverbands „Die Falken“ Wuppertal.

Termin: 12.12., 18 Uhr; Ort: Bergische Universität Wuppertal, Campus Grifflenberg, AStA-Ebene (Gebäude ME, Ebene 04).