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Journalismus im postfaktischen Zeitalter:
Podiumsgespräch in der CityKirche

Wie sieht journalistisches Arbeiten im postfaktischen Zeitalter aus? Und welche Rolle spielt das Erzählen, wenn Fake News das Geschehen in Politik, Medien und Gesellschaft beeinflussen? Diese Fragen stehen am Mittwoch, 7. Februar ab 19 Uhr in der CityKirche Elberfeld (Kirchplatz 2, 42103 Wuppertal) zur Diskussion – im Rahmen eines Podiumsgespräches, organisiert vom Zentrum für Erzählforschung der Bergischen Universität Wuppertal.

Teilnehmer sind Dr. Rainer Hank (Ressortleiter der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung), Ulli Tückmantel (Chefredakteur der Westdeutsche Zeitung) und Prof. Dr. Michael Scheffel (Lehrstuhl für Allgemeine Literaturwissenschaft und Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Bergischen Universität). Gemeinsam beleuchten sie Bedeutung, Formen und Funktionen des sogenannten Postfaktischen – sowohl im Allgemeinen als auch mit Blick auf das Erzählen im Besonderen.

Das Podiumsgespräch ist Teil der internationalen Konferenz „Postfaktisches Erzählen?“, die das Zentrum für Erzählforschung (ZEF) an der Bergischen Universität organisiert. Die Veranstaltung bringt Forscherinnen und Forscher aus Literaturwissenschaft, Philosophie, Soziologie, Geschichtsdidaktik und Kommunikationswissenschaften zusammen, um das Phänomen Fake News aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

Termin: 7. Februar um 19 Uhr; Ort: CityKirche Elberfeld, Kirchplatz 2, 42103 Wuppertal

www.zef.uni-wuppertal.de
http://postfaktischeserzaehlen.uni-wuppertal.de
www.kidc.de

Kontakt:
Prof. Dr. Katharina Rennhak
Geschäftsführende Direktorin des Zentrums für Erzählforschung (ZEF)
Telefon 0202 439-22 59
E-Mail rennhak{at}uni-wuppertal.de