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Urban Mining Student Award Architektur:
Zwei erste Preise gehen an die Wuppertaler Studentinnen Vera Quasten und Nathalie Sophie Hans

Ein Naturschutzzentrum für den Waldhügel an der „Blauen Lagune“ in Rheine zu entwerfen – so lautete die Aufgabenstellung beim ersten Urban Mining Student Award Architektur. 61 Arbeiten von Studierenden aus ganz Deutschland wurden eingereicht, die Gewinnerinnen kommen aus Wuppertal: Vera Quasten und Nathalie Sophie Hans von der Bergischen Universität konnten die Jury mit ihren Entwürfen überzeugen und teilen sich den ersten Platz.

Anja Rosen, Prof. Annette Hillebrand, Nathalie Sophie Hans, Vera Quasten und Bernhard Busch von agn (v.l.)
Foto agn Niederberghaus & Partner GmbH

Die Studentinnen entschieden sich für völlig unterschiedliche Ansätze: Vera Quasten setzte auf eine von Gropius inspirierte zusammensteckbare Holzkonstruktion. Nathalie Sophie Hans schlug vor, alte Silobauten, die zu Abfüllanlagen des noch aktiven benachbarten Steinbruchs gehören, an die Blaue Lagune zu versetzen und umgebaut zum Ausgangspunkt des Zentrums zu machen.

Die Arbeiten sind im Foyer des Gebäudes HC am Campus Haspel noch bis kommenden Freitag, 20. April, ausgestellt. Wer sich die Entwürfe danach ansehen möchte, hat Anfang November noch einmal Gelegenheit dazu – beim Kongress des Urban Mining e.V. in Dortmund.

Die Preisverleihung fand am 10. April am Campus Haspel statt. Initiiert wurde der Studierendenwettbewerb von den Architektinnen Prof. Annette Hillebrandt und Anja Rosen am Lehrstuhl Baukonstruktion, Entwurf und Materialkunde. Mitinitiator und Sponsor ist die agn Niederberghaus & Partner GmbH, der Urban Mining e.V. unterstützte als Namensgeber und Kooperationspartner die Auslobung des Wettbewerbs.

www.urbanminingstudentaward.de
www.urban-mining-verein.de

vr