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Philosophiegeschichtsschreibung im 1. Weltkrieg:
Tagung führt internationale Expertinnen und Experten nach Wuppertal

Sie kommen aus Löwen, Modena, Paris und Turin. Die Rede ist von den Referentinnen und Referenten der Tagung „Philosophiegeschichtsschreibung im ersten Weltkrieg“, die am 3. Mai an der Bergischen Universität Wuppertal stattfindet. Hinter der internationalen Veranstaltung stehen Dr. Caterina Zanfi und Prof. Dr. Gerald Hartung vom Philosophischen Seminar.

Das Programm im Überblick:

  • Dr. Caterina Zanfi: Von Bologna bis Neapel: Zwei internationale philosophische Kongresse vor und nach dem Krieg (1911-1924)
  • Elena Alessiato (Turin): Rudolf Eucken: Träger des deutschen Geistes, Erwecker des deutschen Lebens, Wegbereiter der deutschen Zukunft
  • Thomas Vongehr (Löwen): „Mein Daimonion hat mich gewarnt“ – warum Edmund Husserl keine „Kriegsschrift“ geschrieben hat
  • Dr. Jörn Bohr (Wuppertal): Welchen Sinn hat jetzt Studium und Wissenschaft? Windelband als Lehrer der akademischen Jugend vom Augusterlebnis bis zur Feldpostausgabe
  • Prof. Dr. Antonello La Vergata (Modena): Deutsche Philosophie aus amerikanischer Sicht (1914-1916): Dewey, Royce, Santayana
  • Dr. Olivier Agard (Paris): Emile Boutroux als Historiker der deutschen Philosophie
  • Prof. Dr. Gerald Hartung: Georg Simmel: Philosophiegeschichtsschreibung und deutsch-französischer Ideentransfer (um 1900 und 1914/18)

Die Tagung beginnt um 9:30 und endet gegen 18:00 Uhr. Veranstaltungsort: das Bergische Zimmer (Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, Gebäude ME, Ebene 2). Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen sind über die E-Mail-Adresse vanessa.schmitz{at}uni-wuppertal.de möglich.

Weitere Informationen sind dem Flyer zu entnehmen.