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Sharing and the City:
Nachwuchsgruppe UrbanUp lädt zur VÖW-Herbstakademie

Ob Foodsharing, Urban Gardening oder Co-Working: Teilen entwickelt sich mehr und mehr zur Basis neuer Geschäftsmodelle, Konsum- und Angebotsmuster. Herauszufinden, welche Wirkung Sharing auf Unternehmen, Initiativen und Lebensstile hat und wie sein Potenzial mit Blick auf eine alternative und nachhaltige Wirtschaftsweise in Städten aussieht, ist Aufgabe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Herbstakademie „Sharing and the City“ Anfang Oktober 2018 in Wuppertal.


Wolf Sondermann

Angesprochen sind Studierende, Absolventinnen und Absolventen, Doktorandinnen und Doktoranden, Postdocs sowie Praktikerinnen und Praktiker aller Fachrichtungen. Sie erwartet ein Programm aus Impulsen, Feldbesuchen und intensiver Gruppenarbeit. Mithilfe der Design-Thinking-Methodik durchlaufen sie in Teams den Prozess von der Problemstellung über Nutzerbefragungen bis zu innovativen Lösungsansätzen. Ihre Ergebnisse präsentieren sie im Rahmen einer öffentlichen Abschlussveranstaltung.

Die Akademie findet vom 1. bis 5. Oktober statt. Der Teilnahmebetrag liegt bei 130 Euro, Mitglieder der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) zahlen 90 Euro. Insgesamt stehen 22 Plätze zur Verfügung. Wer sich einbringen möchte, richtet seine Bewerbung inklusive Lebenslauf und Motivationsschreiben (max. eine Seite) bitte bis zum 30. Juni an urbanup{at}uni-wuppertal.de. Weitere Informationen sind der Ausschreibung zu entnehmen.

Hinter der Akademie steht – neben der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung – die Nachwuchsgruppe „UrbanUp – Upscaling-Strategien für eine Urban Sharing Society“. Entstanden ist sie in Kooperation zwischen der Bergischen Universität, dem Wuppertal Institut und dem „Collaborating Center on Sustainable Consumption and Production“ (CSCP). Sie ist interdisziplinär mit Wirtschafts-, Ingenieur- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern besetzt und angesiedelt am gemeinsam von der Bergischen Universität und dem Wuppertal Institut getragenen Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (TransZent). Die Gruppe hat ihre Arbeit im Juli 2017 aufgenommen und wird über fünf Jahre durch das BMBF-Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklungen“ (FONA) in der Sozial-ökologischen Forschung (SÖF) mit 2,2 Mio. Euro finanziert.