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„Schulgeschichte erforschen und vermitteln“: Neue Ausstellung in der Universitätsbibliothek

„Warum sind manche Schulen nach Personen benannt? Führte die Gesamtschule zu mehr Chancengleichheit? Wie hat sich das Fach Pädagogik im Lauf der Zeit gewandelt?“ Diese und weitere Fragen werden im Rahmen einer Ausstellung beantwortet, die das Fach Erziehungswissenschaft ab Montag, 11. Juni, in der Universitätsbibliothek auf dem Campus Grifflenberg (Gebäude BZ, Ebene 07) zeigt. Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

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In der Ausstellung präsentieren Lehramtstudierende die Ergebnisse aus eigenen Forschungsprojekten, die ihr zukünftiges Arbeitsfeld Schule vor allem in bildungshistorischer, aber auch bildungspolitischer Hinsicht thematisieren.

„Fokussiert wurde der Zeitraum 1965 bis 1990, der sich durch eine Vielzahl von Reformbestrebungen auszeichnet, die auch unser aktuelles Bildungssystem noch beeinflussen. Interessant sind die Ergebnisse damit nicht nur für angehende Lehrkräfte, sondern für alle, die sich über deutsche Bildungsgeschichte und -politik informieren möchten“, heißt es in der Veranstaltungsankündigung.

Die Ausstellung ist bis zum 23. Juni zu sehen und kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden: Montag bis Freitag 8 bis 22 Uhr; Samstag 10 bis 22 Uhr.