Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Sprache wählen

Wuppertaler Studentinnen ausgezeichnet

Um die Analyse politischer Umbrüche in Deutschland, Europa, den USA und Lateinamerika ging es bei der studentischen Tagung „Die neue Unsicherheit“, die vergangene Woche in Kooperation mit der Bergischen Universität an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg stattfand. Im Rahmen der Veranstaltung wurden drei Wuppertaler Studentinnen für die beste wissenschaftliche Arbeit zu diesem Themenkomplex ausgezeichnet.

Etwa 50 Studierende beider Universitäten präsentierten ihre wissenschaftlichen Hausarbeiten zum Thema „Die neue Unsicherheit“. Die Präsentationen fanden in den Panels „Der neue Populismus“, „Neue Machtverhältnisse“ und „Historische Umbrüche“ statt. Den Best-Paper-Award für die beste wissenschaftliche Hausarbeit erhielten die Wuppertaler Studentinnen Jantin Hoelkeskamp, Judith Krause und Anna Lena Betten für ihre Arbeit zum Thema „EU after Brexit - eine Vetospielertheoretische Betrachtung des Politikwechsels in der gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU, unter der Bedingung des Austritts des Vereinigten Königreiches“.

Der Höhepunkt der Tagung war eine Podiumsdiskussion mit US-Generalkonsul Stephen F. Ibelli und Tarmo Dix vom Auswärtigen Amt, die gemeinsam mit den Studierenden über das Thema „Unsicherheit(en) im diplomatischen Dienst“ debattierten. 

Die Tagung wurde organisiert von den Lehrstühlen für Auslandswissenschaft und International Business and Society Relations der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Institut für Politikwissenschaft der Bergischen Universität Wuppertal. Sie erhielten Unterstützung vom Innovationsfond Lehre und der Sektion Nordamerika des Zentralinstituts für Regionforschung der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Arbeit und Leben Berg-Mark (Wuppertal), der Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken Kreisverband Bergisch Land, den Freunden und Alumni der Bergischen Universität Wuppertal (FABU e.V.) sowie vom AStA der Bergischen Universität.