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Gleichstellung durch die internationale Brille betrachten:
Sophie Charlott Ebert zu Gast in Japan

Gender Issues, Food Culture, Natural Science – so lauteten die Themenblöcke beim englischsprachigen Summer Program der renommierten Frauenuniversität Ochanomizu in Tokio. Die Teilnehmenden: junge Menschen aus aller Welt, darunter acht Studierende der Bergischen Universität. Auf der Liste der Vortragenden stand auch eine Expertin der Uni Wuppertal. Sophie Charlott Ebert, stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte, trug mit ihrem Vortrag „Upcoming Academics and Women’s Careers in Academia – Results and Examples from European Research“ zum Gender-Thema bei. Im sich anschließenden Workshop ging es um Lösungen zur Überwindung der Karrierehindernisse von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern.

„Ochanomizu ist seit 2001 Partnerhochschule der Bergischen Universität“, erklärt Sophie Charlott Ebert. „In dieser Zeit haben eine ganze Reihe gemeinsamer Projekte und gegenseitiger Besuche stattgefunden.“ Die Wissenschaftlerin konnte deshalb die Zeit in Japan optimal nutzen, um den Austausch mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren der Gleichstellung und Genderforschung zu vertiefen sowie neue Kontakte aufzubauen. Dazu diente auch der Besuch an weiteren japanischen Partnerhochschulen wie der ebenfalls in Tokio beheimateten Rikkyo Universität.

(v.l.n.r.) Prof. Keiko Takano, Sophie Charlott Ebert, Prof. Kazumi Tsukada und Akie Naito an der Ochanomizu Universität
(v.l.n.r.) Eine Mitarbeiterin des Gender Forums der Rikkyo Universität, Hiromi Yamauchi (Leiterin des Center for Human Rights and Harassment Prevention der Rikkyo Universität), Sophie Charlott Ebert und eine weitere Mitarbeiterin des Gender Forums