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Das Tal nach der Flut:
Studierende stellen Arbeiten zu Klimawandel und Bundesgartenschau aus

Die BuGa 2025 könnte eine große Chance für die Stadt Wuppertal sein. Doch was genau ist eine Bundesgartenschau? Und wie kann sie zum Instrument zur Anpassung an den Klimawandel im Tal werden? Mit diesen Fragen haben sich Architektur-Studierende der Bergischen Universität befasst. Ihre Antworten sind unter dem Titel „Das Tal nach der Flut“ vom 18. bis 28. Oktober 2018 in der Kunststation im Bahnhof Vohwinkel zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am 18.10. um 18.00 Uhr.

„Sowohl die Bundesgartenschau als auch der Klimawandel versprechen eine radikale Veränderung der Wuppertaler Landschaft“, erklärt Kornelia Dimitrova vom Lehrgebiet für Architekturgeschichte und -theorie. „Die Studierenden haben sich in ihren Arbeiten mit der Mechanik dieser beiden Ereignisse als Treiber der (urbanen) Landschaftsveränderung auseinandergesetzt.“ Im Rahmen der Ausstellung gewähren sie Einblicke in die historische Entwicklung der BuGa und präsentieren mehrere Zukunftsszenarien für die Stadt Wuppertal.

Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei. Die Leitung des Projektes lag in den Händen von Prof. Dr. Christoph Grafe.

Termin: Vernissage: 18.10., 18.00 Uhr; Besuchszeiten: 20.10., 14.00-18.00 Uhr; 21.10., 14.00-18.00 Uhr; 22.10., 14.00-18.00 Uhr; 27.10., 14.00-18.00 Uhr; 28.10., 14.00-18.00 Uhr. Ort: Kunststation im Bahnhof Vohwinkel, Bahnstraße 16, 42327 Wuppertal.

So sieht eine Arbeit von Master-Studierenden der Bergischen Universität aus.