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Fachgespräch zum Objektschutz gegen Starkregen am 17. Dezember in Bonn

Überschwemmte Straßen und vollgelaufene Keller – das Starkregenereignis vom Mai 2018 ist Wuppertalerinnen und Wuppertalern noch sehr präsent. Dass solche Starkregen als Folgen des Klimawandels in Zukunft häufiger und heftiger werden, ist die ernüchternde Einschätzung des Weltklimarates. Welche Vorsorgen Kommunen und Verwalter von Liegenschaften oder auch Eigentümer*innen treffen können, beschäftigt Expertinnen und Experten am 17. Dezember in Bonn. Dann lädt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zum Fachgespräch „Objektschutz gegen Starkregen. Handlungsansätze in Deutschland und im Ausland“. Die Moderation liegt in den Händen von Prof. Dr. Robert Jüpner von der TU Kaiserslautern und Prof. Dr.-Ing. Andreas Schlenkhof von der Bergischen Universität.

„Im Fokus der Veranstaltung stehen Forschungsergebnisse zur Anpassung an den Klimawandel“, so der Wuppertaler Wissenschaftler vom Lehr- und Forschungsgebiet Wasserwirtschaft und Wasserbau. „Darüber hinaus werden nationale, europäische und internationale bautechnische Lösungen zum Objektschutz gegen Starkregen vorgestellt. Davon versprechen wir uns einen Ausbau des Wissenstransfers zu diesem Thema.“ Er selbst wird einen Einblick in den Leitfaden Starkregen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung geben, der Anfang 2019 erschienen wird und u.a. von ihm gestaltet wurde.  

Das Fachgespräch findet in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in der Deichmanns Aue 29 in Bonn statt. Der Startschuss fällt um 10:30 Uhr, das voraussichtliche Ende ist um 16:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen sind dem Flyer zu entnehmen.