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Wuppertaler Team erfolgreich bei „NRW debattiert Europa“

Diskussionen zum Thema EU standen im Mittelpunkt der 4. Auflage des Debattenwettbewerbs „NRW debattiert Europa“, der Mitte Januar in Duisburg stattfand. Mit dabei: ein Team der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Politikwissenschaftler Dr. Daniel Lorberg. Die Studierenden sicherten sich den zweiten Platz in der Teamwertung, Studentin Emma Rothschild wurde darüber hinaus als „beste Rednerin“ ausgezeichnet.

Die EU: Garant von Frieden und Wohlstand oder Bürokratiemonster, das seine Mitglieder entmündigt? Über Europa lässt sich vortrefflich streiten. Im Jahr der Europawahl umso mehr. Genau das war die Aufgabe beim diesjährigen Debattenwettbewerb „NRW debattiert Europa“. Studierende von sechs NRW-Universitäten traten gegeneinander an, bewertet wurden die Wortgefechte von einer fachkundigen Jury unter Mitwirkung des Ministers für Europaangelegenheiten, Dr. Stephan Holthoff-Pförtner.

Das Wuppertaler Team nahm zum zweiten Mal teil und musste sich lediglich im Finale der Teamwertung dem Team der Uni Düsseldorf geschlagen geben. In der Vorrunde konnten sich die Studierenden Soufian Goudi, Nicole Kleeb und Lea Kings gegen das Team der Uni Duisburg-Essen durchsetzen, im Halbfinale gewannen Labinot Tahiri, Emma Rothschild und Tom Ipers gegen die Rednerinnen und Redner der WWU Münster.

Neben dem zweiten Platz in der Teamwertung freuten sich die Wuppertaler Studierenden besonders über den Preis als „beste Rednerin“ für Emma Rothschild. „Hervorgehoben wurden dabei Frau Rothschilds Fachkenntnis, Eloquenz und besonders ihr wertschätzender Umgang mit den gegnerischen Rednern. Mit diesem tollen Ergebnis und Stil rundete Frau Rothschild gleichzeitig das Teamergebnis elegant ab“, so Dr. Lorberg.

Dr. Daniel Lorberg
Foto: Önder Bölükbasi
Das Team der Bergischen Universität sicherte sich den zweiten Platz im Wettbewerb.
Foto: Uni Duisburg-Essen