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Interdisziplinärer Design-Engineering-Workshop an der Bergischen Universität

Themen wie Design-Thinking, Produktinnovation, agile Produktentwicklung und Produktsicherheit standen auf dem Programm eines interdisziplinären Workshops, der Mitte Januar in Wuppertal stattfand. Organisiert wurde die Veranstaltung von Dr.-Ing. Manuel Löwer, Professor für Produktsicherheit an der Bergischen Universität, in Kooperation mit der Hongik University in Seoul und der RWTH Aachen.

Diskutierten Kooperationsmöglichkeiten zwischen der Hongik University in Seoul und der Bergischen Universität Wuppertal (v.l.n.r.): Prof. Hyunjune Yim,
Prof. Dr.-Ing. Manuel Löwer und Prof. Seung In Kim.
Foto Friederike von Heyden

„Ziel des Workshops war es, den Austausch der Universitäten untereinander zu stärken und den Studierenden die Möglichkeit zu geben, ihr fachliches Wissen in interdisziplinären und interkulturellen Teams anzuwenden und zu erweitern. Neben Vorträgen verschiedener Professorinnen und Professoren lösten die Studierenden der Fächer Design und Ingenieurswissenschaften in enger Zusammenarbeit zukunftsrelevante Problemstellungen“, fasst Prof. Löwer zusammen.

In agilen Entwicklungsteams organisiert, konzeptionierten die Teilnehmenden innovative Produkte und Systeme für die Herausforderungen elektrischer Mobilität, zum Beispiel autonome Liefersysteme sowie Parkraumkonzepte für so genannte „Personal Electric Vehicles (PEV)“. Der Abschluss des Workshops mit den finalen Präsentationen der Produktkonzepte fand im Innovationslabor „Freiraum“ der Bergischen Universität Wuppertal statt.

Weitere Informationen zum Design-Engineering-Workshop unter www.ps.uni-wuppertal.de.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops diskutierten u.a. über die Herausforderungen elektrischer Mobilität.
Foto Prof. Löwer