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Architekturstudierende entwerfen „Gärten des Überflusses und Überschwangs“

Mit dem Garten des 21. Jahrhunderts beschäftigten sich Architekturstudierende der Bergischen Universität im Rahmen ihres Masterstudiums. Die erstellten Arbeiten zeigen sie ab Donnerstag, 28. März im Rahmen der Ausstellung „Gardens of Exuberance“. Eröffnung der Veranstaltung in der Hünefeldstraße 82a ist um 18 Uhr. Gäste sind willkommen.

Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse des Moduls Experimentelles Entwerfen. Die Studierenden gingen der Frage nach: Wie sieht ein Garten im 21. Jahrhundert aus, der bekannte Muster und Figuren der (Garten-)Architektur aufgreift, diese aber so verfremdet, dass die Bedeutungen und Funktionen dieser Muster neu gelesen werden müssen? Im Fokus der Arbeiten steht die Annahme eines „Gartens des Überflusses und des Überschwangs“, wobei dessen Entwurf als eigenständige und fremdartige Version zwischen dem Naturhaften und dem Architektonischen ausgelotet werden sollte.

Nach der Eröffnung bekommen Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, die Arbeiten zu betrachten. Im Anschluss stehen Gastvorträge von Victor Sardenberg und Adil Bokhari auf dem Programm. Sie folgten der Einladung von Prof. Holger Hoffmann vom Wuppertaler Lehrgebiet Darstellungsmethodik und Entwerfen, der die beiden Wissenschaftler seit seiner Zeit als Gastprofessor an der Städelschule, einer renommierten Kunsthochschule in Frankfurt am Main, kennt.

Termin: 28.03.; Uhrzeit: 18 Uhr; Ort: Hünefeldstr. 82a, 42285 Wuppertal.

Weitere Ausstellungstage (jeweils von 15-18 Uhr): 30.03, 31.03., 02.04., 06.04., 07.04. & 12.04. (Finissage).