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Wuppertaler Germanisten eröffnen in Krakau Perspektiven auf Literatur und Politik

Die schriftstellerische Verarbeitung des politischen Geschehens und die Politik ausgehend von Literatur standen im Mittelpunkt der internationalen Tagung „Literatura a Polityka“, an der die Fachgruppe Germanistik der Bergischen Universität Wuppertal Anfang April in Krakau teilnahm.

Freuen sich über eine gelungene Konferenz: (v.l.)Dr. habil. Joanna Godlewicz-Adamiec (Universität Warschau), Dr. Bruno Arich-Gerz (Bergische Universität), Dr. Tomasz Szybisty (Pädagogische Universität Krakau) und Prof. Dr. Dolors Sabaté Planes (Universität Santiago de Compostela).

Die vom Neuphilologischen Institut der Pädagogischen Universität Krakau und dem Institut für Germanistik der Universität Warschau durchgeführte Tagung war bereits die vierte Veranstaltung im Verlauf des Forschungsprojekts „Literatur – Kontexte“. An der Organisation dieser Konferenz- und Publikationsreihe wirkt – im Rahmen der von Prof. Dr. Christian Efing geleiteten Institutspartnerschaft mit der Uni Warschau – auch die Wuppertaler Germanistik mit.

Unterstützt wurde die zweitägige Veranstaltung von der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung. Die rund 50 Referentinnen und Referenten kamen aus Polen, Deutschland, Frankreich, Italien, Norwegen, Ungarn, der Slowakei, Bosnien und Herzegowina, Spanien, Griechenland, Litauen und Lettland. Die Tagungsvorträge sollen noch in diesem Jahr publiziert und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Geplant sind außerdem Anschlusstagungen in Santiago de Compostela und Wuppertal.

Mehr Infos: http://literatura-konteksty.uw.edu.pl/de/konferencje/