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Wuppertaler Kolloquium zur Synthesechemie

Zum sechsten Mal findet an der Bergischen Universität Wuppertal das Kolloquium zur Synthesechemie statt. Am Montag, 25. November, stellen führende Synthesechemiker*innen ihre neusten Forschungsergebnisse in den Bereichen Molekülchemie, smarte Materialien und Katalyse vor. Im Rahmen des Kolloquiums zeichnet die Bayer AG außerdem eine herausragende Masterarbeit an der Bergischen Universität im Bereich Chemie mit dem „Bayer Absolventenpreis Wuppertal“ aus. Die Veranstaltung findet statt auf dem Campus Grifflenberg in Hörsaal 9 (Gebäude G, Ebene 10, Raum 02), Beginn ist um 14 Uhr.

„Synthesechemie im weitesten Sinne ist einer der Forschungsschwerpunkte der Chemie in Wuppertal. An der Bergischen Universität wird über Jahre hinweg sehr erfolgreich Forschung zur Katalyse, zur Naturstoffchemie und zum Aufbau funktioneller Materialien betrieben“, erklärt Prof. Stefan F. Kirsch (Lehrgebiet Organische Chemie).

Die Bergische Universität und die Bayer AG veranstalten regelmäßig ein gemeinsames Kolloquium zur Synthesechemie, auf dem internationale Expert*innen ihre neuesten Forschungsergebnisse zu den in Wuppertal vertretenen Forschungsrichtungen vorstellen. Dieses Jahr sprechen Prof. Dr. Ingo Krossing (Universität Freiburg), Prof. Dr. Harm-Anton Klok (Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne, EPFL), Dr. Ralf Wischnat (Head of Chemical Development, Bayer AG) und Prof. Dr. Hans-Günther Schmalz (Universität zu Köln).

www.oc.uni-wuppertal.de

Termin: 25.11., 14 bis 19 Uhr; Ort: Campus Grifflenberg, Hörsaal 9, Gebäude G, Ebene 10, Raum 02, Gaußstr. 20.

Kontakt:
Prof. Dr. Stefan Kirsch
Telefon 0202/439-2578
E-Mail sfkirsch{at}uni-wuppertal.de