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Neues Forschungsprojekt untersucht Mobilstationen als intermodale Schnittstellen im Umweltverbund in der Stadtregion Köln

Mobilstationen (MoSt) koordiniert auszurollen, um den sogenannten „Umweltverbund“ aus öffentlichem Verkehr, Fahrradverkehr und Fußverkehr zu stärken – das ist das Ziel des Forschungsprojekts „MoSt RegioKöln“. In einem transdisziplinären Team aus Wissenschaft und Praxis arbeiten die Lehr- und Forschungsgebiete „Öffentliche Verkehrssysteme und Mobilitätsmanagement“ sowie „Güterverkehrsplanung und Transportlogistik“ der Bergischen Universität Wuppertal in einem Forschungsverbund, den das Wuppertal Institut koordiniert. Weitere Partner sind das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und der Nahverkehr Rheinland. Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für die Laufzeit von drei Jahren gefördert.

„Am Fall der Stadtregion Köln wird untersucht, wie Mobilstationen als Schnittstellen im Umweltverbund erfolgreich in einer Region vervielfältigt werden können, um die Intermodalität im Regionalverkehr zu stärken. Aus den Erfahrungen sollen Empfehlungen abgeleitet werden, die auf andere vergleichbare Stadtregionen in NRW und Deutschland übertragbar sind“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Ulrike Reutter vom Lehr- und Forschungsgebiet Öffentliche Verkehrssysteme und Mobilitätsmanagement das Vorgehen.

Die wesentlichen inhaltlichen Forschungsfelder der Wuppertaler Wissenschaftler*innen sind eine Floating Car Daten–Analyse, eine Nutzer*innenakzeptanzanalyse und eine interaktive Standortsimulation der Ausstattungselemente in Virtual Reality-Umgebung.

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Ulrike Reutter
Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen
Telefon 0202/439-4093
E-Mail ulrike.reutter@uni-wuppertal.de