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Umfrage: Wie verändert Corona die Mobilität im Bergischen Städtedreieck?

Im Rahmen des Projekts „Bergisch.Smart: Künstliche Intelligenz als Enabler für Morgen“ erforschen Wissenschaftler*innen der Bergischen Universität Wuppertal zukünftige Mobilitätsherausforderungen: Ziel ist es, Mobilität für das gesamte Bergische Land neu zu denken. Das alles unter Einbezug von Technologien der Künstlichen Intelligenz und vor allem der Bürger*innen. Im Teilprojekt „Smart fahren im Quartier“ startete die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Projektpartnerin im Konsortium, nun eine Umfrage, die erfassen soll, wie sich die Corona-Krise auf die Mobilität auswirkt.

Der Online-Fragebogen ist bis zum 31. Mai über die Projekt-Homepage zu erreichen. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Bürger*innen des Bergischen Städtedreiecks. Es geht darum zu erfahren, welcher Bedarf bei den unterschiedlichen Menschen vorliegt: Sind sie auf den ÖPNV angewiesen? Passt dieses Angebot zu den gewünschten Zeiten und Zielen, sprich zu ihrer persönlichen Lebensrealität? Wann nutzen sie lieber das Auto? Wie kombinieren sie unterschiedliche Verkehrsmittel? Und vor allen Dingen: Was hat sich durch die Corona-Krise geändert? Die Umfrageergebnisse sollen zusammen mit weiteren Analysen wichtige Erkenntnisse für die zukünftige Stadtentwicklung und Verkehrsinfrastrukturplanung liefern.

In dem Projekt „Bergisch Smart: Künstliche Intelligenz als Enabler der Mobilität von Morgen“, das im Rahmen des Programms „Digitale Modellregion NRW“ läuft, arbeitet die Bergische Uni gemeinsam in einem Konsortium mit der Aptiv GmbH, den Stadtwerken Wuppertal, der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, der Neuen Effizienz GmbH sowie mit den Städten Wuppertal, Solingen und Remscheid.

Zur Umfrage: www.bergischsmartmobility.de