Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Sprache wählen

„NRW debattiert Europa“: Zweiter Platz für Wuppertaler Studierende

Ende Januar fand die Abschlussveranstaltung zum Debattenwettbewerb „NRW debattiert Europa“ statt – in diesem Jahr erstmals als Digitalausgabe. Mit dabei auch ein Team der Bergischen Universität Wuppertal: Die zehn Studierenden, die von Politikwissenschaftler Dr. Michael Franke begleitet wurden, sicherten sich den zweiten Platz und ein Preisgeld von 100 Euro.

Das BUW-Team sicherte sich im Wettbewerb „NRW debattiert Europa“ den zweiten Platz.

Bei der diesjährigen Ausgabe drehte sich alles um das Thema „Die Zukunft Europas: Europäische Solidarität auf dem Prüfstand“. Studierende von sechs Universitäten traten hierbei in einem Streit um die besseren Argumente an. Eine Fachjury entschied jeweils, wer die nächste Runde erreichen sollte.

Die Bergische Uni nahm bereits zum dritten Mal am Wettbewerb teil. In der ersten Runde debattierten Niklas Schmidt, Tim Heßler und Marcal Zilian gegen das Team der RWTH Aachen zur Frage, ob die Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien eine Voraussetzung für die Vergabe von EU-Finanzmitteln sein sollte. In der zweiten Runde ging es für Marius Seiffert, Jakob Brenn und Linos Gloystein Gousetis gegen die Ruhr-Universität Bochum um das Thema der Zulässigkeit innereuropäischer Grenzschließungen in Krisenzeiten. In beiden intensiv – aber fair – geführten Debatten wussten die Wuppertaler mit ihren Argumenten zu überzeugen. Im anschließenden Finale mussten sie sich lediglich dem Team der Universität Münster geschlagen geben.

Zum guten Abschneiden trugen auch die Studierenden Tonya Seidel, Silvia Voigt, Maximilian Meyn und Björn Schneider bei, die zum Teil bereits die Vordebatte bestritten und darüber hinaus die Abschlussveranstaltung mit vorbereiteten. „Unser gutes Abschneiden ist das Ergebnis einer hervorragenden Teamleistung. Alle konnten sich jederzeit aufeinander verlassen und waren zu jeder Zeit mit großem Engagement bei der Sache“, resümiert Dr. Franke. Das gewonnene Preisgeld spendeten die Studierenden an Ärzte ohne Grenzen.