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Kindheitsforschung im internationalen Diskurs

Wie wird sich Kindheitsforschung in Zukunft entwickeln? Welche Konzepte und Theorien sind am hilfreichsten bei der Analyse von Phänomenen, die für das Leben von Kindern relevant sind? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das neue Buch „Future of Childhood Studies“ aus der Reihe „Kindheiten. Gesellschaften“, an dem Mitglieder des interdisziplinären Zentrums „Kindheiten. Gesellschaften“ der Bergischen Universität Wuppertal mitgewirkt haben.

„Seit den 1990er Jahren ist das aufstrebende Feld der Kindheitsforschung ein Katalysator für empirische Forschung, für politische Analysen und für die Entwicklung der professionellen Praxis“, heißt es in der Verlagsbeschreibung. Das Buch reflektiert die Debatte über Konzepte und Theorien der Kindheitsforschung und diskutiert aktuelle Herausforderungen.

Die Autor*innen, darunter Miriam Böttner, Prof. Dr. Doris Bühler-Niederberger, Prof. Dr. Charlotte Röhner, Prof. Dr. Heinz Sünker und Dr. Aytüre Türkyilmaz von der Bergischen Universität, widmen sich unter anderem der Frage nach der Rolle der neuen Technologien in der kulturellen und sozialen Konstruktion von Kindheit, untersuchen die Synthese von Gesellschaftstheorie, Sozialpolitik und empirischen Erkenntnissen der sozialwissenschaftlichen Forschung und gehen auf die soziale Konstruktion von Kindheit und die Handlungsfähigkeit von Kindern ein.

Das Buch richtet sich an Studierende, Lehrende und Forschende im Bereich der Pädagogik und der frühen Kindheit.

Braches-Chyrek, Rita (Hrsg): The Future of Childhood Studies. Budrich 2021, 170 Seiten, 27,99 Euro.

www.budrich-verlag.de

Kontakt:
Prof. Dr. Heinz Sünker
Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften
Telefon 0202/439-2295
E-Mail suenker{at}uni-wuppertal.de