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Digitaler Workshop: „Staatliche Forschungsfinanzierung in der Bundesrepublik nach 1945“

Einen Überblick über die staatliche Forschungsfinanzierung in der Bundesrepublik nach 1945 liefert ein Workshop, zu dem das Team vom Interdisziplinären Zentrum für Wissenschafts- und Technikforschung der Bergischen Universität in dieser Woche einlädt. Die Veranstaltung unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Heinze und Prof. Dr. Volker Remmert beginnt am Donnerstag, 11. März, um 13 Uhr, der zweite Workshoptag am 12. März startet um 9 Uhr. Interessierte Gäste sind eingeladen, am Workshop teilzunehmen. Anmeldung und weitere Informationen unter iz1@uni-wuppertal.de.

„Das Jahr 1945 bedeutete für die staatliche Forschungsfinanzierung in Deutschland einen tiefen Einschnitt. Zentralstaatlich finanzierte Forschungseinrichtungen verloren den Mittelfluss aus Berlin ebenso wie zentrale Institutionen der Forschungsförderung, wie zum Beispiel die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Forschungsförderung wurde daher zunächst in erster Linie Ländersache“, heißt es in der Veranstaltungsankündigung.

Ab 1949 begann in Westdeutschland der Bund zunehmend forschungspolitische Initiativen zu entwickeln, über die Ansiedelung von Forschungsförderung im Atomministerium (Ressortforschung) bis hin zur Gründung eines entsprechenden Ministeriums für wissenschaftliche Forschung 1962. In diese Phase fällt auch der Beginn einer beispiellosen Expansion des Hochschulwesens in den 1960er und 1970er Jahren sowie die Gründung zweier solventer forschungsfördernder Institutionen, der Thyssen-Stiftung (1959) und der Volkswagen-Stiftung (1961).

Das genaue Programm und weitere Informationen sind zu finden unter
www.izwt.uni-wuppertal.de

Termin: 11. und 12.03.; Ort: digital via Zoom; Zugangsdaten nach Anmeldung per E-Mail unter iz1{at}uni-wuppertal.de.

Kontakt:
Prof. Dr. Volker Remmert
Leiter IZWT
Telefon 0202/439-2897
E-Mail remmert{at}uni-wuppertal.de