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Innovation made in NRW:
Verbundprojekt für Intellectual Property (IP) zieht nach einem Jahr Bilanz

Die Forschung der nordrhein-westfälischen Hochschulen birgt ein enormes Potenzial für die Lösung drängender Herausforderungen in Gesundheit, Klimaschutz, Ressourceneffizienz, Mobilität oder Digitalisierung. Immer mehr Forschungsergebnisse werden dabei nicht mit dem klassischen Patent geschützt, sondern kommen in der Mitte unserer Gesellschaft als geschütztes Know-how, Design oder Marke an. Nordrhein-Westfalen setzt bei diesen „sonstigen Schutzrechten“ Maßstäbe. Um diesen Vorsprung weiter auszubauen, ist ein professioneller Wissens- und Technologietransfer, der auch über das Patent hinausblickt, unabdingbar. 28 Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen haben sich daher gemeinsam mit PROvendis, Dienstleister für Intellectual Property (IP), zum Neustart des ehemaligen NRW-Patentverbundes entschlossen. Seit Anfang 2020 ist der Verbund unter dem neuen Namen NRW Hochschul-IP aktiv. „Ich freue mich, dass wir so die Möglichkeit haben auch andere IP-Arten als Erfindungen schutzrechtlich sichern zu lassen“, sagt Dr. Peter Jonk, Leiter des UniService Transfer der Bergischen Universität Wuppertal, die Teil des Verbundes ist.

Die ausführliche Pressemeldung des Verbundprojekts finden Sie hier.