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Wuppertaler Erziehungswissenschaftlerin für Dissertation ausgezeichnet

Dr. Marie Frühauf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt sozialpolitische Grundlagen (Prof. Dr. Fabian Kessl) an der Bergischen Wuppertal, hat für ihre Dissertation den Sonderpreis für ausgezeichnete Qualifizierungsarbeiten im Bereich der psychoanalytischen Pädagogik des Arbeitsbereichs „Psychoanalytische Pädagogik“ der Universität Wien erhalten.

In ihrer Studie setzt sich Dr. Frühauf mit den Leidenschaften auseinander, die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe an das (sozial-)pädagogische Beziehungsideal der Vielfalt heften. Die Arbeit erscheint im November 2021 unter dem Titel „Das Begehren der Vielfalt. Diversity-Sensibilität in sozialpädagogischen Beziehungen“ beim transcript-Verlag.

Frühauf studierte Erziehungswissenschaften an den Universitäten Marburg und Münster. Als Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung promovierte sie an der Universität Duisburg-Essen. Seit 2018 arbeitet sie in Wuppertal.

Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Soziale Arbeit und Geschlecht, Begehren in pädagogischen Beziehungen, Psychoanalytische Gesellschafts- und Subjekttheorie, insbes. postödipale Gegenwartsanalysen sowie Diversity- und Intersektionalitätsforschung.