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Erfolgreicher Engels-Kongress an der Bergischen Universität

„Engels 201: Die Lage der arbeitenden Klasse(n) in Europa heute. Gesellschafts- und gewerkschaftspolitische Perspektiven“ lautete der Titel eines internationalen Kongresses, der in der vergangenen Woche an der Bergischen Universität stattfand. Etwa 200 Teilnehmer*innen waren der Einladung auf den Campus Freudenberg gefolgt und nahmen an den verschiedenen Sessions und Vorträgen teil.

Im Hörsaalzentrum auf dem Campus Freudenberg (v.l.n.r.): Dr. Christine Weckwerth (Berlin/MEGA), Wolfgang Nitsche (Hans-Böckler-Stiftung), Prof. Dr. Heinz Sünker, Oberbürgermeister Prof. Dr. Schneidewind, Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, Dr. Claudia Bogedan (Geschäftsführerin der Hans-Böckler-Stiftung) und Prof. Dr. Marcel van der Linden (Amsterdam).
Foto Friederike von Heyden

„Der Kongress hat die Bedeutung der frühen Schriften und Studien von Friedrich Engels für eine heutige gesellschaftspolitische Analyse und Debatte, die die Lebensbedingungen arbeitender Menschen ins Zentrum stellt, eindrücklich gezeigt“, betont der Wuppertaler Sozialpädagoge Prof. Dr. Heinz Sünker.

Neben Wissenschafler*innen aus aller Welt hielten auch Gewerkschaftsvertreter*innen, darunter DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann sowie Hans-Jügen Urban vom Bundesvorstand der IG Metall, Vorträge zu verschiedenen Themen. „Sie unterstrichen die Notwendigkeit einer Repolitisierung vieler arbeitspolitischer Probleme, um zu einem guten, ökologisch verträglichen Leben für alle zu kommen“, resümiert Sünker.

Ausrichter des Kongresses waren die Bergische Universität und die Hans-Böckler-Stiftung.