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Forschungsinstitute kooperieren im Einsatz von Formgedächtnislegierungen

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt untersuchen das Institut für Sicherungssysteme (ISS) der Bergischen Universität Wuppertal und die Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e.V. (FGW), An-Institut der Universität, die Anwendbarkeit von Formgedächtnislegierungen zur Verbesserung von Kreissägen. Die zweijährige Forschungskooperation wird von der Allianz Industrie Forschung (AiF) mit rund 328.000 Euro gefördert. Mitte Juli fand der Kick-off-Workshop in Remscheid statt.

Prof. Dr.-Ing. Kai-Dietrich Wolf, Leiter des Instituts für Sicherungssysteme: „Kreissägen werden in vielen Bereichen zum Trennen z.B. von Holz, Metall oder Stein eingesetzt. Wesentlichen Einfluss auf das Bearbeitungsergebnis haben die im Sägeblatt auftretenden Schwingungen, die z.B. durch den Eintritt der Werkzeugzähne in das Werkstück entstehen. Die außergewöhnlichen Dämpfungseigenschaften von Formgedächtnislegierungen könnten hier wesentliche Verbesserungen bringen.“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kick-off-Workshops am FGW in Remscheid.

Ein Ausschuss aus Industrieunternehmen begleitet das Vorhaben und berät die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Umsetzung der Forschungsergebnisse. Beteiligt sind: Leitz GmbH & Co. KG, Arntz GmbH & Co. KG, August Blecher KG, Gebr. Lennartz GmbH & Co. KG, Wilhelm Altendorf GmbH & Co. KG, KASTO, Guhdo GmbH, BILZ Werkzeugfabrik, MID, AKE Knebel GmbH & Co. KG und FG Innovation GmbH.

Kontakt:
Institut für Sicherungssysteme der Bergischen Universität Wuppertal
Prof. Dr.-Ing. Kai-Dietrich Wolf
Telefon 02051/933220
E-Mail wolf{at}iss.uni-wuppertal.de