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Das war der Tag der Forschung 2014

Rollatoren, die für ihre Nutzer sehen können, eine Nanny für Pflanzen, ein Catwalk der Sicherheitstechnik sowie zukünftige Beleuchtungstechniken – das waren nur einige der Forschungsthemen, die Ingenieurwissenschaftler der Bergischen Universität Wuppertal beim „Tag der Forschung“ in den City-Arkaden präsentierten.

Auch Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung und Uni-Prorektor Prof. Dr. Michael Scheffel waren zum Tag der Forschung in die City-Arkaden gekommen. Sie ließen sich u.a. am Stand von Prof. Dr.-Ing. Dietmar Tutsch (Automatisierungstechnik/Informatik) zeigen, wie eine Modell-Waschanlage vom Computer in Echtzeit gesteuert wird.
Fotos Friederike von Heyden

Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher zeigten sich am vergangenen Samstag begeistert von den Forschungprojekten der Wuppertaler Wissenschaftler.

In interessanten und engagierten Gesprächen ließen sich die Bürgerinnen und Bürger von den Uni-Professoren und ihren Teams den Nutzen der Forschungsarbeiten für die Gesellschaft allgemein, aber auch für ihren eigenen Alltag erklären.

„Wir haben uns sehr über das große Interesse der Bergischen Bürgerinnen und Bürger an unserem Tag der Forschung gefreut“, so die Bilanz von Dr. Peter Jonk, Leiter der Wissenschaftstransferstelle und Organisator des Tags der Forschung.

Kontakt:
Dr. Peter Jonk
Leiter der Wissenschaftstransferstelle
Telefon 0202/439-2857
E-Mail jonk{at}uni-wuppertal.de

M.Sc. Carsten Stahlschmidt, Mitarbeiter von Prof. Dr.-Ing. Anton Kummert (rechts), präsentiert den „sehenden“ Rollator.
Prof. Dr. Roland Goertz, Experte für Abwehrenden Brandschutz, erläutert Forschungsergebnisse zum Thema „Verbrennung und Explosionen“.
Am Stand „Rauch und Flamme – Pulver und Schaum“ verdeutlicht das Hartmann-Rohr die Gefahr durch die Explosion von aufgewirbelten Stäuben.
Varchasvi Nandana und Uwe Fechter, Mitarbeiter von Prof. Dr.-Ing. Uwe Janoske, erklären Strömungsmechanik am Beispiel des „Flaschenteufels“.
Der Flaschenteufel.
Gerwin Ciesinski und Joachim Derpmann simulieren Staub mithilfe von Konfetti.
Dipl.-Ing. Matthias Kaul, Mitarbeiter von Prof. Dr.-Ing. Eberhard Schmidt, erklärt, wie Feinstaub gemessen wird.
Die Pflanzen-Nanny, eine sensorbasierte Versorgungsautomation für Topfpflanzen, soll - ebenso praktisch wie einfach im Nutzen - den Alltag ihrer Kunden erleichtern.
Sicherheitstechniker Dipl.-Ing. Ulrich Windhövel, Mitarbeiter von Prof. Dr.-Ing Anke Kahl, auf dem „Laufsteg für biomechanische Ganguntersuchungen, Kraft- und Reibungsmessungen“.
Prof. Dr.-Ing. Axel Schumacher (Optimierung mechanischer Strukturen) zeigt, wie ein Airbag funktioniert.