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Ringvorlesung „Fachprofil und Bildungsanspruch“ gestartet

Gestern wurde an der Bergischen Universität Wuppertal die Ringvorlesung „Fachprofil und Bildungsanspruch“ mit dem Vortrag „Bildung und Theologie – Zur Bedeutung theologischer Fachstrukturen für Lehrerbildung und Schule“ eröffnet. Veranstalter der Vortragsreihe ist der Gemeinsame Studienausschuss (GSA) der School of Education. Ziel ist es, wesentliche Impulse für das Qualitätsverständnis und die weitere inhaltliche Entwicklung der Lehrerbildung zu geben.

Eröffnung der Ringvorlesung „Fachprofil und Bildungsanspruch“ (v.l.n.r.): Prof. Dr. Ulrich Heinen, Vorsitzender des Gemeinsames Studienausschusses (GSA) der School of Education, Dr. Michaela Heer, Geschäftsführerin des Servicebereichs der School of Education, Eröffnungsreferent Prof. Dr. Friedrich Schweitzer, Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch und der Wuppertaler Theologe Prof. Dr. Martin Ohst.
Foto Michael Mutzberg

Der Evangelische Theologe Prof. Dr. Friedrich Schweitzer von der Universität Tübingen beschäftigte sich in seinem Eröffnungsvortrag mit der Frage, wie das Verhältnis von Fachlichkeit und Didaktik im Fach evangelische Theologie zu bestimmen ist, und ob der Struktur des Faches eine eigene Didaktik innewohnt.

Der nächste Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung findet am 12. November statt. Dann spricht der Germanist Dr. Manuel Clemens von der Universität Lüneburg über „Wieso lesen? Literatur als Wissensform“.

Die Ringvorlesung findet alle zwei Wochen statt und richtet sich an die Lehrenden und Studierenden der Fächer, die an der Wuppertaler Lehrerbildung beteiligt sind.

Aber auch Lehrerinnen und Lehrer sowie die an Bildungsfragen interessierte Öffentlichkeit sind zu Vortrag und anschließender Diskussion herzlich eingeladen.

Das gesamte Programm der Ringvorlesung unter
www.gsa.uni-wuppertal.de/ringvorlesung-gsa-ws-201516.html