Navigationsweiche Anfang

Navigationsweiche Ende

Select language

„Bayer Absolventenpreis Wuppertal“ verliehen

Zum vierten Mal wurde gestern die beste Masterarbeit im Bereich Synthesechemie an der Bergischen Universität Wuppertal mit dem „Bayer Absolventenpreis Wuppertal“ ausgezeichnet. Chemie-Doktorand Phillip Biallas erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Preis für seine Masterarbeit in Organischer Chemie.

Verleihung des „Bayer Absolventenpreis Wuppertal“ (v.l.n.r.): Prof. Dr. Joachim Mittendorf (Bayer), Preisträger Phillip Biallas und Laudator Prof. Dr. Stefan F. Kirsch (Bergische Universität Wuppertal.
Foto Bayer AG

„Ich war total überrascht, als ich von der Auszeichnung erfuhr, bin aber sehr stolz, einen solchen Preis bekommen zu haben“, sagte der 25-Jährige, der im Rahmen des international besetzten Synthesechemie-Kolloquiums an der Bergischen Universität geehrt wurde.

Prof. Dr. Joachim Mittendorf, Abteilungsleiter innerhalb der Medizinischen Chemie, überreichte stellvertretend für Bayer Wuppertal den Preis. „Die jährliche Vergabe des Absolventenpreises unterstreicht die jahrzehntelange gute wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Chemikern der Bayer AG und der Bergischen Universität Wuppertal,“ so Mittendorf.

Phillip Biallas wurde für seine Arbeit zum Thema „Aufbau und Reaktivität von 1,3-Dicarbonylen mit Heteroatomen an 2-Position“ ausgezeichnet. Er beschäftigte sich darin mit dem Aufbau kleiner Moleküle, die einen außergewöhnlich hohen Stickstoffanteil aufweisen und neue Anwendungen als hochfunktionalisierte bzw. energiereiche Materialien erwarten lassen.

Das Professoren-Gremium der Uni hatte sich einstimmig für Phillip Biallas entschieden, der in ihren Augen eine herausragende Masterarbeit mit dem größten Eigenteil geschrieben hatte und sich so gegen zwei Konkurrenten durchsetzen konnte. „Du hast diese Anerkennung verdient“, sagte Laudator Prof. Dr. Stefan F. Kirsch, Lehrstuhlinhaber für Organische Chemie an der Bergischen Uni. „Du hast fleißig gearbeitet, zudem viel Enthusiasmus und Kreativität einfließen lassen.“

www.wuppertal.bayer.de