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Erfolgreiches Symposium zu Englischlehrerbildung an Universitäten

Mehr als 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet sind der Einladung zu einem zweitägigen Symposium über „Kohärenz und Korrespondenz in der universitären Englischlehrerbildung“ gefolgt. Veranstalter war der Lehrstuhl der Didaktik des Englischen unter Leitung von Prof. Dr. Bärbel Diehr.

Das Wuppertaler Symposium im Gästehaus auf dem Campus Freudenberg bot Teilnehmern aus Wissenschaft, Schule und Lehrerausbildung ein Forum, um einerseits das Verhältnis von Studienfach Anglistik und Schulfach Englisch sowie Möglichkeiten der Verbesserung der Kohärenz zwischen häufig nacheinander studierten Teilbereichen des Faches zu diskutieren.

Beim Symposium „Kohärenz und Korrespondenz in der universitären Englischlehrerbildung“ (hinten v.l.n.r.): Prof. Dr. Carola Surkamp (Uni Göttingen), Prof. Dr. Dirk Siepmann (Uni Osnabrück), Prof. Dr. Joachim Appel (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg), Dr. Beatrice Schmitz (Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW), Dr. Bianca Roters (QUA-LiS NRW, Soest), Prof. Dr. Bärbel Diehr (Bergische Universität), Carolin Wemhoff-Weinand (Zentrum für schulpraktische Lehrerbildung Solingen), Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, Prof. Dr. Michael Legutke (Uni Gießen). Vorne (v.l.n.r.): Dr. Bruno Zerweck (Städt. Gymnasium Leichlingen), Prof. Dr. Ansgar Nünning (Uni Gießen)
Foto Denise Haberger