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Wuppertaler Kolloquium zur Synthesechemie

Zum vierten Mal findet an der Bergischen Universität Wuppertal das Kolloquium zur Synthesechemie statt. Am Montag, 4. Dezember, stellen führende Synthesechemiker ihre neuesten Forschungsergebnisse in den Bereichen Katalyse, Naturstoffsynthese, Medizinalchemie, Lebensmittelchemie und funktionelle Materialien vor. Im Rahmen des Kolloquiums zeichnet die Bayer AG außerdem eine herausragende Masterarbeit an der Bergischen Universität im Bereich Chemie mit dem „Bayer Absolventenpreis Wuppertal“ aus.

„Synthesechemie im weitesten Sinne ist einer der Forschungsschwerpunkte der Chemie in Wuppertal. An der Bergischen Universität wird über Jahre hinweg sehr erfolgreich Forschung zur Katalyse, zur Naturstoffchemie und zum Aufbau funktioneller Materialien betrieben. Und in Aprath liegt mit dem Bayer-Forschungs- und Entwicklungszentrum das Herz der deutschen Medizinalchemie“, erklärt Prof. Stefan F. Kirsch (Lehrgebiet Organische Chemie).

Daher veranstalten die Bergische Universität und die Bayer AG regelmäßig ein gemeinsames Kolloquium zur Synthesechemie, auf dem internationale Experten ihre neuesten Forschungsergebnisse zu den in Wuppertal vertretenen Forschungsrichtungen vorstellen. Dieses Jahr sprechen Dr. Hartmut Beck (Bayer AG), Prof. Dr. Martin Oestreich (Technische Universität Berlin), Prof. Dr. Eugen Proschak (Universität Frankfurt a.M.) und Prof. Dr. Sigurd Höger (Universität Bonn).

www.oc.uni-wuppertal.de

Kontakt:
Prof. Dr. Stefan F. Kirsch
Telefon 0202/439-2578
E-Mail sfkirsch{at}uni-wuppertal.de