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100. Geburtstag von Heinrich Böll:
Gelungene Veranstaltung in der Universitätsbibliothek

Am 21. Dezember wäre Heinrich Böll 100 Jahre geworden: Aus diesem Anlass trafen sich gestern Abend Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Universitätsbibliothek, um die vielen Facetten des Nobelpreisträgers zu beleuchten.

Prof. Dr. Gabriele Sander sprach über Böll als Satiriker.
Foto Universitätsbibliothek

Die jeweils viertelstündigen Beiträge entwickelten auf unterhaltsame, nachdenkliche und manchmal auch überraschende Art und Weise das Bild eines engagierten Schriftstellers, der Vielen als „moralische Instanz“ und „politisches Gewissen der Bundesrepublik“ galt.

Die gut besuchte Veranstaltung im Foyer der Universitätsbibliothek kam auf Initiative von Germanistin Dr. Christine Hummel zustande, bei der sich Bibliotheksdirektor Uwe Stadler zum Schluss noch einmal ausdrücklich bedankte.

Als Vorträge standen auf dem Programm: „Trümmerliteratur: ‚Der Engel schwieg‘“ (Dr. Beate Schnepp), „Von Punkten und Wanderern…“ (PD Dr. Anne-Rose Meyer-Eisenhut), „Böll als Satiriker: ‚Nicht nur zur Weihnachtszeit‘“ (Prof. Dr. Gabriele Sander), „Irisches Bilderbuch: Impressionen vom Böll-Cottage“ (Dr. Bruno Arich-Gerz), „Ein Radikaler: Rede zur Eröffnung des Wuppertaler Schauspielhauses“ (Michael Okroy), „‚Gruppenbild mit Dame‘ und der Nobelpreis“ (Dr. Christine Hummel) und „Ein politisches Frauenopfer? ‚Die verlorene Ehre der Katharina Blum‘“ (Dr. Antonius Weixler).

www.bib.uni-wuppertal.de