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Zum 2000. Todesjahr von Ovid: Vortrag an der Bergischen Universität Wuppertal

Der international renommierte Klassische Philologe Prof. Luigi Galasso von der Università Cattolica del Sacro Cuore in Mailand hält am Montag, 29. Januar, an der Bergischen Universität den Vortrag „Für einen weiteren Stoß ist kein Platz mehr an mir – die Gestalt des Ovidius exul“. Der Vortrag nimmt das 2000. Todesjahr des Dichters zum Anlass, um sich den Fragen nach Ovids Exil von der literarischen Perspektive aus zu nähern. Die Veranstaltung richtet sich an ein breites Publikum und beginnt um 18.00 Uhr in Seminarraum K8 (Campus Grifflenberg, Gebäude K, Ebene 11, Raum 10, Gaußstr. 20).

Die Verbannung des römischen Dichters Ovid durch Kaiser Augustus sowie deren Ursachen gehören zu den umstrittensten Fragen der Klassischen Philologie und der Alten Geschichte.

In seinem Vortrag untersucht Prof. Galasso, wie der Dichter sein Exil und dessen verschiedene Facetten darstellt; er betritt damit auch ein Themengebiet, das für die aktuellen Fragen von und den Umgang mit Flucht und Vertreibung wichtige Implikationen besitzt.

Prof. Galasso ist ein international angesehener Klassischer Philologe und Spezialist auf dem Gebiet der Ovid-Forschung. Sein Vortrag findet im Rahmen der Vortragsreihe der Arbeitsgemeinschaft Italien an der Bergischen Universität Wuppertal statt.

Die Arbeitsgemeinschaft und ihr Vorsitzender, der Italienbeauftragte der Bergischen Universität, Prof. Dr. Jochen Johrendt, laden jedes Semester eine herausragende Persönlichkeit aus dem Bereich der italienischen Kultur und Wissenschaft an die Wuppertaler Hochschule ein.

Kontakt:
Prof. Dr. Jochen Johrendt
Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften
Telefon 0202/439-3740
E-Mail johrendt@uni-wuppertal.de