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Gründerpreis NRW:
Zu Gast beim Gewinner 2017

Wie sieht es heute bei Gewinnern des Gründerpreises NRW aus? Und welche Vorteile hat ihnen die Auszeichnung beschert? Auf der Suche nach Antworten haben Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, der NRW.BANK-Vorsitzende Eckhard Forst und Prof. Dr. Christine Volkmann, UNESCO-Lehrstuhlinhaberin für Entrepreneurship der Bergischen Universität Wuppertal sowie Jury-Vorsitzende, IOX LAB einen Besuch abgestattet. Das Unternehmen entwickelt intelligente Produkte für das Internet der Dinge und hatte den Preis 2017 erhalten. Gründer Robert Jänisch: „Die Auszeichnung öffnet uns bis heute viele Türen. Wir konnten dank dieses Erfolges neue Kunden gewinnen und profitieren noch immer von der Reputation – für uns hat sich dieser Preis vielfach ausgezahlt.“

Der Zeitpunkt des Besuches war natürlich mit Bedacht gewählt: Die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Wettbewerb läuft noch bis zum 14. September. Mit dem Preis richten sich das Landeswirtschaftsministerium und die NRW.BANK an erfolgreiche Jungunternehmerinnen und -unternehmer, die zwischen 2013 und 2016 in Nordrhein-Westfalen gegründet haben.

Prof. Dr. Christine Volkmann ermutigte im Rahmen des Besuches bei IOX LAB besonders Frauen zur Wettbewerbsteilnahme und betonte: „Um mehr Frauen für Existenzgründungen zu begeistern, brauchen wir Vorbilder für wirtschaftlich erfolgreiche und unabhängige Frauen, zum Beispiel als Preisträgerin des Gründerpreises NRW 2018.“ Die Entrepreneurship-Professorin verriet, dass Gründerinnen und Gründer vor allem bei den Auswahlkriterien Erfolg, Innovationskraft, Unternehmensphilosophie, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ökologische und soziale Verantwortung punkten können.

www.gruenderpreis.nrw.de

Robert Jänisch, Eckhard Forst, Christine Volkmann, Andreas Bell (COO bei IOX LAB) und Prof. Dr. Andreas Pinkwart (v.l.)
Foto MWIDE NRW/F. Wiedemeier